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"Man kann nicht nicht kommunizieren"
Paul Watzlawick

Systemische Haltung
In meiner Arbeit als systemische Supervisorin begleite ich Sie dabei, Ihren beruflichen Alltag mit mehr Klarheit, Leichtigkeit und Selbstreflexion zu gestalten. Systemische Supervision bedeutet für mich, gemeinsam auf das große Ganze zu schauen: auf Beziehungen, Strukturen, Muster - und darauf, was sich verändern lässt. Mit einem offenen Blick und einer wertschätzenden Haltung schaffen wir Raum für neue Perspektiven, überraschende Einsichten und konkrete nächste Schritte.
Positive Psychologie und Embodiment in der Supervision
Im beruflichen Alltag im Sozial- und Bildungsbereich sind Fachkräfte oft stark gefordert - nicht nur kognitiv, sondern auch emotional und körperlich. Der Ansatz des Embodiment macht diese Zusammenhänge bewusst nutzbar: In der Supervision sowie im Coaching können gezielt Körperwahrnehmung, Emotionen und Gedanken mit einbezogen werden. Indem auf Körpersignale - etwa auf Spannungen, Haltungen oder Impulse - geachtet wird, werden verborgene Dynamiken, Stressmuster oder Ressourcen sicht- und spürbar.
In meiner Arbeit orientiere ich mich am Ansatz der Positiven Psychologie. Dieser legt den Fokus auf vorhandene Stärken, Ressourcen und gelingende Erfahrungen – ohne dabei Schwierigkeiten auszublenden. Statt primär nach Defiziten zu fragen, geht es darum, gemeinsam zu erkennen: Was funktioniert bereits gut? Was stärkt? Was stiftet Sinn?
So entsteht ein ganzheitlicher Reflexionsraum, der nicht nur das Denken, sondern auch das Fühlen und Spüren mit einbezieht - für mehr Klarheit, Selbstfürsorge und stimmiges berufliches Handeln.